Was es kann

Sechs Dinge, die zusammenhängen.

Einzeln kann das jede Tabelle. Der Unterschied ist, dass hier jeder Schritt am vorherigen hängt – deshalb ist der letzte kein Kraftakt.

01 · Förderakte & Fristen

Ein Projekt, eine Akte, ein Stand.

Von der Idee über die Skizze und den Antrag bis zur Aufbewahrung. Jede Akte weiss, in welcher Phase sie steht, was als Nächstes fällig ist und wer im Verein dafür zuständig ist.

  • Neun Phasen von „Idee“ bis „Aufbewahrung“ – kein Projekt fällt zwischen zwei Ordner
  • Fristen entstehen aus dem Bescheid, nicht aus einem Kalendereintrag
  • Erinnerung per E-Mail, wöchentlich statt täglich
  • Alles, was entschieden wurde, steht mit Datum und Person im Protokoll
Verwendungsnachweis 2026überfällig
Zwischennachweisin 14 Tagen
2. Mittelabrufin 31 Tagen
Aufbewahrung bis 2037vermerkt
02 · Bescheid & Budget

Der bewilligte Plan neben dem, was wirklich passiert.

Das ist der Kern des ganzen Produkts: nicht die Dateiablage, sondern die Verbindung zwischen der Position im Bescheid und der Ausgabe im Kassenbuch. Wer sie hat, macht den Verwendungsnachweis mit einem Knopfdruck. Wer sie nicht hat, hat eine teurere Dropbox.

  • Jede Bescheid-Position ist ein Topf, auf den gebucht wird
  • Plan, Abgerufen und Verbraucht stehen in EINER Zeile
  • Auflagen aus dem Bescheid werden zu Pflichten mit Frist
  • Eigenanteil und Kofinanzierung laufen mit
Personalkosten24.000 €
Honorare9.500 €
Sachkosten6.400 €
Miete Räume5.400 €
03 · Belege & Ausgaben

Jeder Beleg an seiner Position – nicht im Schuhkarton.

Eine Ausgabe wird beim Buchen einer Bescheid-Position zugeordnet. Was nicht gedeckt ist, fällt in diesem Moment auf – und nicht ein Jahr später, wenn die Prüfung danach fragt und das Geld ausgegeben ist.

  • Beleg, Betrag, Datum, Position – vier Angaben, ein Vorgang
  • Prüfung auf Bewilligungszeitraum und freie Mittel
  • Belegliste als CSV und als PDF, wie sie der Geber sehen will
  • Dokumente liegen an der Akte, nicht im Postfach einer Person
Rechnung Stadtwerke412,90 € · 04.03.2027
Sachkosten6.400 € bewilligt
04 · Mittelabruf & Nachweis

Der Verwendungsnachweis als Ergebnis, nicht als Nachtschicht.

Mittelabrufe rechnen mit dem, was an Belegen dasteht. Und am Ende entstehen Sachbericht, zahlenmässiger Nachweis und Belegliste aus demselben Bestand – zusammen als Prüfmappe, die man abgeben kann.

  • Abrufbetrag aus gedeckten Ausgaben, nicht aus dem Taschenrechner
  • Zwischen- und Verwendungsnachweis aus demselben Bestand
  • Prüfmappe als ZIP: Bericht, Belegliste, Bescheid, Belege
  • Sachbericht als Word-Datei – zum Weiterschreiben, nicht zum Abtippen
Sachbericht aus den Zwischenberichten
Zahlenmässiger Nachweis je Position
Belegliste mit 63 Belegen
Eigenanteil nachgewiesen
05 · Förderradar

104 amtliche Quellen, nach Frist sortiert.

Landesrecht aller sechzehn Länder, Ministerien, Bezirksregierungen, Förderbanken und die grossen Stiftungen. Förderbuch liest die Seiten und holt heraus, was zählt: Frist, Höhe, Unterlagen – und wer beantragen darf.

  • Vorgefiltert nach Ihrem Sitz und Ihren Themen
  • „Wer darf beantragen?“ wird aus der Richtlinie gelesen, nicht geraten
  • Auflagen wie „nicht vorher anfangen“ stehen an der Zeile
  • Ein Klick, und aus der Fundstelle wird eine Förderakte
Frist 30.09. Förderrichtlinie Ehrenamt und Engagement Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW Wer darf? Vereine, Freie Träger · bis 25.000 €
Nicht vorher anfangen Kulturräume im Quartier Landschaftsverband Rheinland Wer darf? Vereine, Kommunen · Eigenanteil 10 %
06 · Team & Rollen

Wer darf was – und wer hat was getan.

Ein Vorstand haftet persönlich. Deshalb ist nachvollziehbar, wer eine Zahl eingetragen und wer sie freigegeben hat.

Vorstand

Entscheiden

Anträge freigeben, Bescheide eintragen, Mittelabrufe absegnen.

Kasse

Buchen

Belege zuordnen, Ausgaben erfassen, Belegliste erzeugen.

Projektleitung

Arbeiten

Sachbericht schreiben, Unterlagen sammeln, Fristen im Blick.

Kassenprüfung

Nachsehen

Alles lesen, nichts ändern – der Zugang, den eine Prüfung braucht.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Bescheiden.

Ein Gespräch, ein Zugang, keine Verkaufsschleife.