Für wen

Für alle, die mit fremdem Geld arbeiten und dafür geradestehen.

Öffentliche Förderung ist kein Geschenk, sondern ein Auftrag mit Nachweispflicht. Wer ihn annimmt, haftet – und braucht dafür kein Werkzeug für schnelle Klicks, sondern eines, das in drei Jahren noch erklärt, was passiert ist.

2 Förderakten 1 Bescheid, 1 Nachweis
Verein

Der Verein mit ein bis drei Förderungen

Die Antragstellung schaffen Sie. Was Abende kostet, ist der Nachweis am Ende – und die Frage, ob die Belege zu den Positionen passen. Genau dafür ist die Akte gebaut.

9 Förderakten 4 Geber, 3 Fristen offen
Träger

Der mittlere Träger mit parallelen Projekten

Mehrere Bescheide, mehrere Geber, mehrere Kassen – und eine Person, die den Überblick behalten muss. Sie sehen alle Fristen und alle Töpfe auf einem Bildschirm.

14 Mitgliedsvereine Eine Lizenz, ein Blick
Dachverband

Der Dachverband

Eine Sammellizenz für die Mitglieder, dieselbe Struktur in jedem Verein – und Beratung, die nicht bei jedem Anruf von vorn beginnt. Die gemeinsame Sammelansicht entsteht gerade.

Eigene Förderrichtlinie Anträge prüfen
Kommune

Die Kommune mit eigener Vereinsförderung

Die andere Seite des Tisches: Wer selbst fördert, muss Verwendungsnachweise annehmen und prüfen. Dieselbe Struktur, von hinten gelesen.

Förderberatung

Zehn Vereine begleiten, ohne zehn Excel-Dateien zu pflegen.

Beratung scheitert selten am Wissen und fast immer am Zustand der Unterlagen. Wenn jeder begleitete Verein dieselbe Akte führt, ist die Frage „wie weit seid ihr?“ in zehn Sekunden beantwortet statt in zwei Telefonaten.

Getrennte Vereine, getrennte Daten Jeder Verein sieht nur seine eigene Akte – ohne Ausnahme
Dieselbe Struktur überall Bescheid-Positionen, Belege, Nachweis – gleich benannt
Fristen, bevor sie brennen Die Erinnerung geht an den Verein, nicht an Sie allein
Ehrlich gesagt

Wofür Förderbuch das falsche Werkzeug ist.

Eine Absage nach der Anfrage kostet beide Seiten mehr als dieser Absatz.

Nicht dafür gebaut
  • Die Vereinsbuchhaltung. Förderbuch ist ein Nebenbuch für Projekte. Kassenbuch, Jahresabschluss und Steuererklärung bleiben, wo sie sind.
  • Mitgliederverwaltung. Beiträge, Lastschriften, Mitgliederlisten – dafür gibt es gute Programme, und dies ist keines davon.
  • Private Spendenprojekte ohne Bescheid. Ohne Zuwendungsbescheid gibt es keine Positionen, an denen die Belege hängen – dann bleibt eine Dateiablage übrig.
  • Steuer- oder Rechtsberatung. Wir sagen, was in Ihrem Bescheid steht. Was es für Ihren Verein bedeutet, sagt Ihre Beratung.
Dann passt es
  • Es gibt mindestens einen Zuwendungsbescheid mit Positionen
  • Am Ende steht ein Verwendungsnachweis
  • Mehr als eine Person arbeitet daran
  • Die Unterlagen müssen Jahre später noch auffindbar sein

Trifft das zu, ist das Gespräch kurz: Sie zeigen uns einen echten Bescheid, wir zeigen Ihnen die Akte dazu.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Bescheiden.

Ein Gespräch, ein Zugang, keine Verkaufsschleife.