Der Verein mit ein bis drei Förderungen
Die Antragstellung schaffen Sie. Was Abende kostet, ist der Nachweis am Ende – und die Frage, ob die Belege zu den Positionen passen. Genau dafür ist die Akte gebaut.
Öffentliche Förderung ist kein Geschenk, sondern ein Auftrag mit Nachweispflicht. Wer ihn annimmt, haftet – und braucht dafür kein Werkzeug für schnelle Klicks, sondern eines, das in drei Jahren noch erklärt, was passiert ist.
Die Antragstellung schaffen Sie. Was Abende kostet, ist der Nachweis am Ende – und die Frage, ob die Belege zu den Positionen passen. Genau dafür ist die Akte gebaut.
Mehrere Bescheide, mehrere Geber, mehrere Kassen – und eine Person, die den Überblick behalten muss. Sie sehen alle Fristen und alle Töpfe auf einem Bildschirm.
Eine Sammellizenz für die Mitglieder, dieselbe Struktur in jedem Verein – und Beratung, die nicht bei jedem Anruf von vorn beginnt. Die gemeinsame Sammelansicht entsteht gerade.
Die andere Seite des Tisches: Wer selbst fördert, muss Verwendungsnachweise annehmen und prüfen. Dieselbe Struktur, von hinten gelesen.
Beratung scheitert selten am Wissen und fast immer am Zustand der Unterlagen. Wenn jeder begleitete Verein dieselbe Akte führt, ist die Frage „wie weit seid ihr?“ in zehn Sekunden beantwortet statt in zwei Telefonaten.
Eine Absage nach der Anfrage kostet beide Seiten mehr als dieser Absatz.
Trifft das zu, ist das Gespräch kurz: Sie zeigen uns einen echten Bescheid, wir zeigen Ihnen die Akte dazu.
Ein Gespräch, ein Zugang, keine Verkaufsschleife.