Anlegen
Eine Förderakte je Projekt. Idee, Skizze, Antrag – und die Fristen stehen von Anfang an drin, statt in einem Kalender im Kopf.
Bescheid eintragen, Belege zuordnen, Fristen sehen – der Nachweis entsteht dabei von selbst. Für Vereine und gemeinnützige Träger.
Beispielakte eines erfundenen Vereins. Die Zahlen sind ausgedacht, die Wege nicht.
Eine Dateiablage hört beim Ordner auf. Hier hängt jeder Schritt am vorherigen – deshalb ist der letzte kein Kraftakt.
Eine Förderakte je Projekt. Idee, Skizze, Antrag – und die Fristen stehen von Anfang an drin, statt in einem Kalender im Kopf.
Der bewilligte Plan wird zur Struktur der Akte. Jede Position ist ab hier ein Topf, auf den gebucht wird – nicht eine Zeile in einem PDF.
Jede Ausgabe geht an ihre Position. Was nicht gedeckt ist, fällt beim Buchen auf – nicht ein Jahr später bei der Prüfung.
Sachbericht, zahlenmässiger Nachweis und Belegliste entstehen aus dem, was das Jahr über schon eingetragen wurde.
Antragsfrist, Mittelabruf, Zwischennachweis, Verwendungsnachweis, Aufbewahrung. Fünf Sorten Termin, jede mit eigener Folge – und alle hängen am Bescheid. Förderbuch rechnet sie aus dem Bescheid aus und erinnert, bevor es eng wird.
104 amtliche Quellen – Landesrecht, Ministerien, Bezirksregierungen, Förderbanken und die grossen Stiftungen. Förderbuch liest sie und holt heraus, was zählt: Frist, Höhe, Unterlagen und wer beantragen darf.
Ein Vorstand haftet persönlich für die ordnungsgemässe Verwendung. Deshalb ist Förderbuch nicht auf schnelle Klicks gebaut, sondern darauf, dass drei Jahre später noch nachvollziehbar ist, wer was wann entschieden hat.
Förderbuch ist jung. Diese Seite verkauft nichts, was es nicht gibt.
Was zuerst gebaut wird, entscheiden die Vereine, die gerade mitarbeiten. Deshalb das Gespräch vor dem Zugang.
Ein Gespräch, ein Zugang, Ihre echten Bescheide.